Martin Denda Dr. Jochen Brack
Martin Denda
Arzt für Suchtmedizin in (fortgeschrit-
tener) Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Leitender Arzt und Geschäftsführer der Ambulanz Süderelberaum gGmbH

Dr. med. Jochen Brack
Arzt für Psychiatrie, Suchtmedizin und Forensische Psychiatrie
Leitender Arzt und Geschäftsführer der Ambulanz Süderelberaum gGmbH
 

Das Team der Ambulanz Süderelberaum besteht aus:

Martin Denda, in fortgeschrittener Facharztausbildung zum Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Arzt für Suchtmedizin

Dr. med. Jochen Brack, Facharzt für Psychiatrie, Forensische Psychiatrie und Suchtmedizin
Franziska Goetz-Costescu, Ärztin für Suchtmedizin, in fortgeschrittener Facharztausbildung zur Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Cesar Chavez, Arzt für Suchtmedizin, in fortgeschrittener Facharztausbildung zum Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. med. Berzow, Facharzt für Allgemeinmedizin, Infektiologie Infektiologische / Hepatitis Sprechstunde

Medina Kurtovic (Praxismanagement, Praxisassistenz)
Marijana Gogic (Praxisassistenz, organisatorische Leitung)
Romana Zukanovic (Praxisassistenz)
Kristina Selak (Praxisassistenz)

Für die Psychosoziale Betreuung (PSB): Thomas Gulde-Grützner; Merle Krause

Martin Denda

Persönliche Daten * 06.06. 1965, Dortmund
Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Softwareentwickler Medizintechnik
Entwicklung von Kalibrier- und Servicesoftware für Programmierung von datenbankgestützten Planung und Implementierung von Computersystemen in Arztpraxen und Krankenhäusern
Berufliche Praxis  
Seit 07.2015 Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll, Hamburg Assistenzarzt in der Abteilung für Suchterkrankungen Suchtambulanz Hamburg Wandsbek
07.2014 bis 06.2015 Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz Assistenzarzt in der Abteilung für Akutpsychiatrie St.35a: Geschlossene Akutstation
04.2013 bis 06.2014 Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll, Hamburg Assistenzarzt in der Abteilung für Suchterkrankungen Suchtambulanz Hamburg Altona
01.2012 bis 03.2013 Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll, Hamburg Assistenzarzt in der Abteilung für Suchterkrankungen St. O32a: Qualifizierter Entzug, legale Drogen
01.2011 bis 12.2012 Asklepios Klinik Nord Heidberg, Hamburg Assistenzarzt in der Abteilung für Neurologie St. H90a: Neurologische Erkrankungen
10.2008 bis 12.2010 Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll, Hamburg Assistenzarzt in der Abteilung für Suchterkrankungen St. O32b: Psychose und Sucht
04.2008 bis 10.2008 Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll, Hamburg Assistenzarzt in der Abteilung für Suchterkrankungen St. O32a: Qualifizierter Entzug, legale Drogen
11.2007 bis 04.2008 Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz Assistenzarzt in der Abteilung für Suchterkrankungen St. 9: Abhängigkeitserkrankungen
11.2006 bis 11.2007 Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz Assistenzarzt in der Abteilung für Gerontopsychiatrie St.89b: Demenzerkrankungen
05.2005 bis 10.2006 Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz Assistenzarzt in der Abteilung für Akutpsychiatrie St.35b: Schizophrene und affektive Störungen
Ausbildung  
2013 Zusatzweiterbildung Suchtmedizinische Grundversorgung
2008 bis 2011 berufsbegleitende Ausbildung Verhaltenstherapie am IVT Brandenburg
14.06.99 3. Staatsexamen in Lübeck
05.1993 bis 06.1999 Studium Humanmedizin an der Medizinischen Universität zu Lübeck
10.1990 bis 04.1993 Studium Humanmedizin an der Universität Regensburg
10.1986 bis 09.1990 Studium Physik und Maschinenbau an der Universität Dortmund
07.1985 bis 10.1986 Grundwehrdienst
01.06.85 Abitur am Helene-Lange-Gymnasium, Dortmund

 

CURRICULUM VITAE, Dr. med. Jochen Brack

Facharzt für Psychiatrie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Forensische Psychiatrie

26.12.1953 Geburt in Hamburg
21.11.1974 Abitur an der Heinrich-Hertz-Schule in Hamburg
1976 – 1982 Lehramtsstudium an der Universität Hamburg mit den Fächern Chemie und Sport
1982 - 1990 Studium der Medizin an der Universität Hamburg
6.12.1990 Staatsexamen und Erteilung der Approbation für die Tätigkeit als Arzt im Praktikum
1.1.1991 - 31.12.1991 Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der VIII. (Sucht-)Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg (Dr. Behrendt/Dr. Kellermann)
1.1.1992 - 31.6.1992 Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der I. Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg (Prof. Dr. Böhme)
1.7.1992 Approbation als Arzt
1.7.1992 - 30.6.1993 Tätigkeit als Assistenzarzt auf der neurologischen Station der Neurologisch- Psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Stade (Dr. Suwelack)
1.7.1993 – 31.1.1994 Tätigkeit als Assistenzarzt auf der Psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Stade (Dr. Suwelack, Dr. med. Dr. phil. R. Saupe)
1.2.1994 - 31.8.1994 Assistenzarzt i n der VII.(Forensisch-)Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll Hamburg (Priv.-Doz. Dr. Knipp)
seit März 1992 psychiatrisch-konsiliarische Nebentätigkeit in den Hamburger Justizvollzugsanstalten und als forensisch-psychiatrischer Gutachter in Hamburg, Lübeck und Neustadt. Seit 1995 kontinuierliche Supervision der Gutachtenerstellung von Assistenzärzten.
1.9.1994 - 31.3.1995 Assistenzarzt VIII. (Sucht-) Psychiatrische Abteilung des Allgemeines Krankenhaus Ochsenzoll (Dr. Kellermann, Dr. Behrendt)
8.2.1995 Anerkennung als Arzt für Psychiatrie
seit dem 1.4.1995 Leitender Oberarzt der VIII. (VII.) (Sucht-) Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll (Ltd. Arzt Dr. Behrendt)
15.10.1995 Zertifikat Akupunktur Suchtbehandlung
Seit 1995 Ausbilder im Bereich Suchtakupunktur, Durchführung von Lehrveranstaltungen
31.5.2000 Zusatzbezeichnung: Suchtmedizinische Grundversorgung
1.7.2000 Abschluss tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie am Institut für Psychotherapie und Psychosomatik der Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Schleswig-Holstein
Seit 2000 Mitwirkender bei den jährlichen Suchtkongresse der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin und München
Seit 2003-2007 Lehrbeauftragter der Universität Hamburg
Seit 2004 Prüfer der Hamburger Ärztekammer im Bereich Suchtmedizin
2005-2009 Vorsitzender des Arbeitskreises Hepatitis C der Ärztekammer Hamburg
Seit 2006 Mitglied des Programm- und Organisationskomitee der jährlich stattfindenden Hamburger “Suchttherapietage” (Veranstalter: Zentrum für Interdiszipliäre Suchtforschung der Universität Hamburg)
2006-2008 Mitglied im Advisory Board “Suboxone” bei der Firma Essex
Feb., 2007 Zusatzbezeichnung “Forensische Psychiatrie”
von 1992 - 2013 Tätigkeit als Psychiater in den Hamburger Haftanstalten

 

15.11.2008 - 31.12.2017 niedergelassen als Psychiater mit der Zweigstellenpraxis Mendelssohnstr. Hamburg –Bahrenfeld in enger Zusammenarbeit mit der Psychosozialen Betreuung von „Jugend hilft Jugend“.

7/2015 – 31.12.2017 ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums Neurologie und Psychiatrie in Hamburg-Rahlstedt

1.1.2009 – 31.3.2018 ärztlicher Leiter des Vereins „Jugend hilft Jugend“.
www.jugend-hilft-jugend.de

Bis 2016 Ärztlicher Leiter der ambulanten Rehabilitation von Glückspielsucht/pathologisches Spielen der Aktiven Suchthilfe e.V. (AS)
www.aktive-suchthilfe.de

Seit dem 1.4.2009 Betreiben eines Institutes für Forensische Psychiatrie und Suchtmedizin (IFPS).
www.dr-jochen-brack.de

2014-2015 betreiben einer Suchtmedizinischen Praxis mit den Bestandteilen Psychiatrie und Somatik zusammen mit Herrn Herbert Görne.

Seit dem 1.1.2016 Ltd. Arzt und Geschäftsführer Ambulanz Süderelberaum gGmbH

2014 - 2016 Vorsitzender des Arbeitskreises Suchtmedizin Hamburg

2014-2019 Mitglied des Arbeitskreises Suchtpolitik der Ärztekammer Hamburg

2015 - 2019 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS)

Seit 2016 Leitender Arzt der Suchtmedizinischen Ambulanz Geesthacht

Seit 1991 forensisch-psychiatrischer Gutachter in Hamburg und in anderen Bundesländern

Ansprechpartner für Ärztinnen und Ärzte, die Probleme mit Alkohol oder illegalen Drogen haben/Hilfe statt Strafe: https:www.aerztekammer-hamburg.org/arztgesundheit.html

Dissertation (2004)

Die Hepatitiden B und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie.

Studien/ Anwendungsbeobachtungen

2000 – 2003 Investigator von zwei Studien:

Seit 2005 leitender Prüfarzt:
Permit-Studie: Antivirale Standardbehandlung bei HCV-infizierten substituierten Opiatabhängigen mit und ohne zusätzliche Psychoedukation

Seit 2005/2006 laufende Anwendungsbeobachtungen:

Wiss. Publikationen 1999 ff. (chronologisch)

Akupunktur in der Behandlung von drogenabhängigen Patienten. Hamburger Ärzteblatt 1999,

Brack, J., Trüg, E., 2002. Stichwort Psychiatrie. In: Handbuch der Suchtbehandlung. Fengler, J. (Hrsg.) ecomed-Verlag. S 411-417.

Brack, J., 2002. Supplement zu „Suchttherapie“, Die Hepatitiden B. und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie. Zeitschrift Suchttherapie.

K. Behrendt, J. Brack, F. Tretter: Treatment of opiate prohibition. in "Pharmakotherapie der Sucht", M. Krausz, C. Haasen, D. Naber, Karger Verlag 2003

Brack, J., Behrendt, K., Erfahrungen mit dem Einsatz von Buprenorphin (Subutex) in der qualifizierten Entzugsbehandlung Opiatabhängiger In: Suchtmedizin, 2004, Band 6, Nr. 3:241-248.

Brack, J., Rößler W., 2002. Problem Kokainabhängigkeit. Zeitschrift Suchttherapie.

Brack, J, Buprenorphin in der Substitutionsbehandlung. Suchttherapie 4/Dec. 2002", Thieme

Brack, J., Behrendt, K., Tretter, F., 2003. Opiatentzugsbehandlung. In: M. Krausz et al. Pharmakotherapie der Sucht. 40-79. Karger Verlag 2003

Brack, J., Behrendt, K. 2004. Erfahrungen mit dem Einsatz von Buprenorphin (Subutex) in der qualifizierten Entzugsbehandlung Opiatabhängiger. In: Suchtmedizin, Band 6, Nr. 3:241-248.

Brack, J.,Behrendt K., Trüg E. 2006. Straftaten und Suchtmittelkonsum. Forensisch-psychiatrische Begutachtung und Prognose. In: Konturen, 3/2006.

Als Co-Autor: Successful treatment of chronic hepatitis C virus-infektion in severe opiate dependent patients under heroin maintenance. (International Medical Press: Antiviral Therapy 07-Apr-2009)

Sexualität und Drogen in Borderline-Störungen und Sexualität, Schattauer Verlag 2009

Gabe von Antidepressiva bei Patienten unter antiviraler Therapie mit Interferon und Ribavirin

Positionspapier: Indikationen für die Langzeitverschreibung von Benzodiazepinen und Z-Drugs (Suchtmedizin 2017) Rüdiger Holzbach, Jochen Brack, Klaus Behrendt

Vorträge: Diverse Vorträge im Bereich Drogenabhängigkeit, Drogen- und Alkoholentzug, Substitutionsbehandlung, Pharmakotherapie, Hepatitis C, komorbide psychische Erkrankungen. Referent im Rahmen der suchtmedizinischen Weiterbildung der Ärztekammer Hamburg und bei der Hamburger Justizbehörde/Strafvollzugskurs.

Franziska Goetz-Costescu

Beruflicher Lebenslauf Dr. med. Franziska Goetz-Costescu, geb. in Reinbek
Seit April 2021 Ärztin in der Ambulanz Süderelberaum, Schwerpunkte:
Suchtmedizin, Hausärztliche Versorgung und Behandlung von psychisch komorbiden Patienten
Seit 6/2010 Ärztin in Weiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie in der Ambulanz Altona der Asklepios Klinik Nord-Ochsenzoll mit den Schwerpunkten Substitutions- und ambulante Entzugsbehandlung sowie psychiatrische und hausärztliche Versorgung drogenabhängiger Patienten sowie Diamorphinbehandlung.
11/2009-6/2010 Abteilung für Abhängigkeitserkrankungender AK Nord-Ochsenzoll, Schwerpunktstationen: Alkoholentzugsbehandlung, illegale Drogen und Psychose, schwangere und somatisch erkrankte drogenabhängige Patienten
3/2005 Elbe Kliniken Stade, psychiatrische Abteilung
Schul- und Hochschulbildung  
6/2003-12/2004 Ärztin im Praktikum am Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
10/1994 – 11/2002 Medizinstudium an der Universität Hamburg
11/2002 3. Staatsexamen
10/2001 -9/2002 Praktisches Jahr
12/1993 – 10/1994 Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau
10/1992 – 10/1993 Freiwilliges soziales Jahr
6/1992 Abitur am Gymnasium Glinde

 

4/2006 Promotion

Thema: Funktionalität familiärer Beziehungen junger Ecstasykonsumenten

Bei Prof. Dr. Rainer Thomasius, Abteilung für Persönlichkeitsstörungen der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Eppendorf

Zusätzliche Qualifikationen

Verhaltenstherapeutische Ausbildung am IVAH, Selbsterfahrung und Fallsupervisionen bei Dipl. Psych. Hiltje-Kleine

Fachkunde suchtmedizinische Grundversorgung

Weiterbildung Naturheilverfahren Lehrtätigkeit im Fach Psychiatrie an der Schule für Ergotherapie der Medizinischen Akademie in Hamburg (2007-2010)

Gutachterliche Tätigkeiten (Straf- und Betreuungsrecht)

Cesar W. Chavez

Persönliche Daten

geboren in Córdoba (Argentinien)
Nationalität deutsch/argentinisch

Sprachkenntnisse: Spanisch Muttersprache, gute Kenntnisse in Portugiesisch und Italienisch

Ausbildung  
1982 – 1983 1969 – 1980 Grundschule und Gymnasium in Córdoba (Argentinien)
1982 – 1983 Studium der Mikrobiologie, Universidad Nacional de Río Cuarto (Argentinien)
1984 – 1992 Studium der Humanmedizin, Universidad Nacional de Córdoba (Argentinien)
1990 – 1991 Studienaufenthalt in Lübeck und Hamburg
Deutschsprachkurse und Krankenpflegepraktikum
1993 – 1995 Beginn und Arbeit an meiner Promotion an der Medizinischen Universität zu Lübeck über Komplikationen von Dialyse-Shunts
1998 – 1999 Seminar Medizinische Informatik zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Mibeg-Institut Köln in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein
2002 Beginn einer Ausbildung zum IT-Systemtechniker Akademie der Handwerkskammer Hamburg
2003 – 2005 Seminar Suchtmedizinische Grundversorgung Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg
seit 5/2005 Ausbildung in Verhaltenstherapie Hamburger Institut für Psychotherapie – Verhaltenstherapie (HIP)
aktuell Fortführung der Ausbildung Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll
2005 – 2007 Verhaltenstherapeutische Gruppenselbsterfahrung im Rahmen der Ausbildung, Dr. Monika Pieper-Räther (75 Doppelstunden)
Berufserfahrung  
  1992 Hospitation auf der Intensivstation des Hospital Nacional de Clínicas, Córdoba (Argentinien)
1993 – 1994 Hospitation an der Radiologischen Klinik der Medizinischen Universität zu Lübeck
1995 – 1997 Arzt an der Klinik für Chirurgie der Medizinischen Universität zu Lübeck (Prof. H.-P. Bruch)
(als AiP und Assistenzarzt)
1999 Praktikum am Rechenzentrum der Medizinischen Universität zu Lübeck
2002 – 2007 Prüfarzt in den Drogenambulanzen Hamburg GmbH (jetzt Ambulanz IV, Pro Vivere GmbH)
2007 – 2009 Assistenzarzt in der Ambulanz Altona, Drogen- und Suchtberatung Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Hamburg
2009 – 2012 Assistenzarzt an der Klinik für Abhängigkeitserkrankungen der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Hamburg
2012 – 2014 Assistenzarzt an der Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen, Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Hamburg
2014 – 2016 Assistenzarzt in der Ambulanz Harburg, Drogen- und Suchtberatung Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Hamburg
10/2017 – 3/2018 Assistenzarzt in der Praxis für Neurologie und Psychiatrie Buchholz
2016 - 2021 Assistenzarzt in der Ambulanz Altona, Drogen- und Suchtberatung Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Hamburg
Seit Juni 2018 Arzt für Suchtmedizin in fortgeschrittener Facharztausbildung zum Psychiater und Psychotherapeuten in der Ambulanz Süderelberaum
Seit Juni 2021 Arzt in der Interdisziplinäre Ambulanz Wandsbek
Tätigkeiten während der Ausbildung  
1981 – 1989 verschiedene Tätigkeiten in Einzelhandel und Bank zur Finanzierung des Studiums in Argentinien
1990 – 1991
und 1993 – 1995
Nachtwachen und Stationsdienste in verschiedenen Abteilungen der Medizinischen Universität zu Lübeck

 

 

Dr. med. Dirk Berzow

Facharzt für Allgemeinmedizin, Infektiologie und Reisemedizin, zuständig für die Infektiologie in der Ambulanz Süderelberaum gGmbHraum (Diagnostik und Behandlung der Hepatitis C, A und B)

Niedergelassen als Allgemeinarzt in Eimsbüttel seit 1998, seit 2007 in der allgemeinmedizinisch-internistischen "Praxisgemeinschaft Eimsbüttel" mit Andreas Christl und Dr. Andreas Meyer

Jahrgang 1959
Medizinstudium 1980 bis 1986
1987 bis 1991 Arzt im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in der Virologie (Schwerpunkt HIV) und in der Klinischen Abteilung (Schwerpunkt Tropen- und Innere Medizin, HIV), Kursus und Diplom der Tropenmedizin
1991 bis 1992 Innere Medizin, Krankenhaus Wandsbek
1993 bis 1997 Assistent in Allgemeinarzt-, Chirurgie- und Orthopädiepraxen in Hamburg

Niedergelassen als Allgemeinarzt in Eimsbüttel seit 1998, seit 2007 in der allgemeinmedizinisch-internistischen "Praxisgemeinschaft Eimsbüttel" mit Andreas Christl und Dr. Andreas Meyer
Weitere medizinische und wissenschaftliche Schwerpunkt neben der Allgemeinmedizin: Infektiologie, Reise- und Tropenmedizin, HIV-Schwerpunktpraxis (Zertifiziert durch die DAGNÄ und die KV Hamburg seit 1998) und Behandlung der Virushepatitis (HBV und HCV).
Weiterbildung und Zusatzbezeichnung Infektiologie (2007), Reisemedizin (zertifiziert), Berechtigung zur Durchführung von Gelbfieberimpfung

http://www.praxis-eimsbuettel.de/berzow.php

 

 

 

 

  

Medina Kurtovic
Praxismanagement, Praxisassistenz
Marijana Gogic
Praxisassistenz, organisatorische Leitung
Kristina Selak
Praxisassistenz
Romana Zukanovic
Praxisassistenz