Ambulanz Süderelbe

Ambulanz Süderelberaum gGmbH

Wallgraben 37, 21073 Hamburg:
Zugang Wallgraben 37 Kellereingang/Kellerdurchgang oder über Hauseingang Wallgraben 39

Dr. Jochen Brack
Dr. med. Jochen Brack, Arzt für Psychiatrie,
Suchtmedizin und Forensische Psychiatrie

Das Behandlungsteam besteht aus:

Dr. med. Jochen Brack, Facharzt für Psychiatrie, Forensische Psychiatrie und Suchtmedizin
Jan Rieckesmann, Praktischer Arzt, Akupunktur
Cesar Chavez, Arzt (in fortgeschrittener Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie)
Dr. med. Berzow, Arzt für Allgemeinmedizin, Infektiologe
Infektiologische / Hepatitis Sprechstunde

Medina Kurtovic (Praxismanagement, Praxisassistenz)
Marijana Gogic (Praxisassistenz, organisatorische Leitung)
Katarina Cirkovic (Praxisassistenz)
Kristina Selak (Praxisassistenz)

Für die Psychosoziale Betreuung (PSB): Thomas Gulde-Grützner; Karin Jones
Kooperationsverantwortliche: Regine Ackermann – Pädagogin, ehrenamtlich tätig

CURRICULUM VITAE, Dr. med. Jochen Brack

Facharzt für Psychiatrie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Forensische Psychiatrie

26.12.1953 Geburt in Hamburg
21.11.1974 Abitur an der Heinrich-Hertz-Schule in Hamburg
1976 – 1982 Lehramtsstudium an der Universität Hamburg mit den Fächern Chemie und Sport
1982 - 1990 Studium der Medizin an der Universität Hamburg
6.12.1990 Staatsexamen und Erteilung der Approbation für die Tätigkeit als Arzt im Praktikum
1.1.1991 - 31.12.1991 Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der VIII. (Sucht-)Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg (Dr. Behrendt/Dr. Kellermann)
1.1.1992 - 31.6.1992 Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der I. Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg (Prof. Dr. Böhme)
1.7.1992 Approbation als Arzt
1.7.1992 - 30.6.1993 Tätigkeit als Assistenzarzt auf der neurologischen Station der Neurologisch- Psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Stade (Dr. Suwelack)
1.7.1993 – 31.1.1994 Tätigkeit als Assistenzarzt auf der Psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Stade (Dr. Suwelack, Dr. med. Dr. phil. R. Saupe)
1.2.1994 - 31.8.1994 Assistenzarzt i n der VII.(Forensisch-)Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll Hamburg (Priv.-Doz. Dr. Knipp)
seit März 1992 psychiatrisch-konsiliarische Nebentätigkeit in den Hamburger Justizvollzugsanstalten und als forensisch-psychiatrischer Gutachter in Hamburg, Lübeck und Neustadt. Seit 1995 kontinuierliche Supervision der Gutachtenerstellung von Assistenzärzten.
1.9.1994 - 31.3.1995 Assistenzarzt VIII. (Sucht-) Psychiatrische Abteilung des Allgemeines Krankenhaus Ochsenzoll (Dr. Kellermann, Dr. Behrendt)
8.2.1995 Anerkennung als Arzt für Psychiatrie
seit dem 1.4.1995 Leitender Oberarzt der VIII. (VII.) (Sucht-) Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll (Ltd. Arzt Dr. Behrendt)
15.10.1995 Zertifikat Akupunktur Suchtbehandlung
Seit 1995 Ausbilder im Bereich Suchtakupunktur, Durchführung von Lehrveranstaltungen
31.5.2000 Zusatzbezeichnung: Suchtmedizinische Grundversorgung
1.7.2000 Abschluss tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie am Institut für Psychotherapie und Psychosomatik der Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Schleswig-Holstein
Seit 2000 Mitwirkender bei den jährlichen Suchtkongresse der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin und München
Seit 2003-2007 Lehrbeauftragter der Universität Hamburg
Seit 2004 Prüfer der Hamburger Ärztekammer im Bereich Suchtmedizin
2005-2009 Vorsitzender des Arbeitskreises Hepatitis C der Ärztekammer Hamburg
Seit 2006 Mitglied des Programm- und Organisationskomitee der jährlich stattfindenden Hamburger “Suchttherapietage” (Veranstalter: Zentrum für Interdiszipliäre Suchtforschung der Universität Hamburg)
2006-2008 Mitglied im Advisory Board “Suboxone” bei der Firma Essex
Feb., 2007 Zusatzbezeichnung “Forensische Psychiatrie”
von 1992 - 2013 Tätigkeit als Psychiater in den Hamburger Haftanstalten

 

15.11.2008 - 31.12.2017 niedergelassen als Psychiater mit der Zweigstellenpraxis Mendelssohnstr. Hamburg –Bahrenfeld in enger Zusammenarbeit mit der Psychosozialen Betreuung von „Jugend hilft Jugend“.

Seit 7/2015 – 31.12.2017 ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums Neurologie und Psychiatrie in Hamburg-Rahlstedt

Seit dem 1.1.2009 – 31.3.2018 ärztlicher Leiter des Vereins „Jugend hilft Jugend“.
www.jugend-hilft-jugend.de

Bis 2016 Ärztlicher Leiter der ambulanten Rehabilitation von Glückspielsucht/pathologisches Spielen der Aktiven Suchthilfe e.V. (AS)
www.aktive-suchthilfe.de

Seit dem 1.4.2009 betreiben eines Institutes für Forensische Psychiatrie und Suchtmedizin (IFPS).
www.dr-jochen-brack.de

2014-2015 betreiben einer Suchtmedizinischen Praxis mit den Bestandteilen Psychiatrie und Somatik zusammen mit Herrn Herbert Görne.

Seit dem 1.1.2016 Ltd. Arzt und Geschäftsführer Ambulanz Süderelberaum gGmbH

2014-2016 Vorsitzender des Arbeitskreises Suchtmedizin Hamburg

Seit 2014 Mitglied des Arbeitskreises Suchtpolitik der Ärztekammer Hamburg

Seit 2015 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS)

Ab 2017 Leiter des Suchtkompetenznetzwerks Suchtmedizin, Forensische Psychiatrie und Sozialtherapie Hamburg

Leitender Arzt der Suchmedizinischen Ambulanz Geesthacht

Dissertation (2004)

Die Hepatitiden B und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie.

Studien/Anwendungsbeobachtungen

2000 – 2003 Investigator von zwei Studien:

Seit 2005 leitender Prüfarzt:
Permit-Studie: Antivirale Standardbehandlung bei HCV-infizierten substituierten Opiatabhängigen mit und ohne zusätzliche Psychoedukation

Seit 2005/2006 laufende Anwendungsbeobachtungen:

Wiss. Publikationen 1999 ff. (chronologisch)

Akupunktur in der Behandlung von drogenabhängigen Patienten. Hamburger Ärzteblatt 1999,

Brack, J., Trüg, E., 2002. Stichwort Psychiatrie. In: Handbuch der Suchtbehandlung. Fengler, J. (Hrsg.) ecomed-Verlag. S 411-417.

Brack, J., 2002. Supplement zu „Suchttherapie“, Die Hepatitiden B. und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie. Zeitschrift Suchttherapie.

K. Behrendt, J. Brack, F. Tretter: Treatment of opiate prohibition. in "Pharmakotherapie der Sucht", M. Krausz, C. Haasen, D. Naber, Karger Verlag 2003

Brack, J., Behrendt, K., Erfahrungen mit dem Einsatz von Buprenorphin (Subutex) in der qualifizierten Entzugsbehandlung Opiatabhängiger In: Suchtmedizin, 2004, Band 6, Nr. 3:241-248.

Brack, J., Rößler W., 2002. Problem Kokainabhängigkeit. Zeitschrift Suchttherapie.

Brack, J, Buprenorphin in der Substitutionsbehandlung. Suchttherapie 4/Dec. 2002", Thieme

Brack, J., Behrendt, K., Tretter, F., 2003. Opiatentzugsbehandlung. In: M. Krausz et al. Pharmakotherapie der Sucht. 40-79. Karger Verlag 2003

Brack, J., Behrendt, K. 2004. Erfahrungen mit dem Einsatz von Buprenorphin (Subutex) in der qualifizierten Entzugsbehandlung Opiatabhängiger. In: Suchtmedizin, Band 6, Nr. 3:241-248.

Brack, J.,Behrendt K., Trüg E. 2006. Straftaten und Suchtmittelkonsum. Forensisch-psychiatrische Begutachtung und Prognose. In: Konturen, 3/2006.

Als Co-Autor: Successful treatment of chronic hepatitis C virus-infektion in severe opiate dependent patients under heroin maintenance. (International Medical Press: Antiviral Therapy 07-Apr-2009)

Sexualität und Drogen in Borderline-Störungen und Sexualität, Schattauer Verlag 2009

Gabe von Antidepressiva bei Patienten unter antiviraler Therapie mit Interferon und Ribavirin

Positionspapier: Indikationen für die Langzeitverschreibung von Benzodiazepinen und Z-Drugs (Suchtmedizin 2017) Rüdiger Holzbach, Jochen Brack, Klaus Behrendt

Vorträge

Diverse Vorträge im Bereich Drogenabhängigkeit, Drogen- und Alkoholentzug, Substitutionsbehandlung, Pharmakotherapie, Hepatitis C, komorbide psychische Erkrankungen. Referent im Rahmen der suchtmedizinischen Weiterbildung der Ärztekammer Hamburg und bei der Hamburger Justizbehörde/Strafvollzugskurs.

 

Dr. med. Dirk Berzow

Facharzt für Allgemeinmedizin, Infektiologie und Reisemedizin, zuständig für die Infektiologie in der Ambulanz Süderelberaum gGmbHraum (Diagnostik und Behandlung der Hepatitis C, A und B)

Niedergelassen als Allgemeinarzt in Eimsbüttel seit 1998, seit 2007 in der allgemeinmedizinisch-internistischen "Praxisgemeinschaft Eimsbüttel" mit Andreas Christl und Dr. Andreas Meyer

Jahrgang 1959
Medizinstudium 1980 bis 1986
1987 bis 1991 Arzt im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in der Virologie (Schwerpunkt HIV) und in der Klinischen Abteilung (Schwerpunkt Tropen- und Innere Medizin, HIV), Kursus und Diplom der Tropenmedizin
1991 bis 1992 Innere Medizin, Krankenhaus Wandsbek
1993 bis 1997 Assistent in Allgemeinarzt-, Chirurgie- und Orthopädiepraxen in Hamburg

Niedergelassen als Allgemeinarzt in Eimsbüttel seit 1998, seit 2007 in der allgemeinmedizinisch-internistischen "Praxisgemeinschaft Eimsbüttel" mit Andreas Christl und Dr. Andreas Meyer
Weitere medizinische und wissenschaftliche Schwerpunkt neben der Allgemeinmedizin: Infektiologie, Reise- und Tropenmedizin, HIV-Schwerpunktpraxis (Zertifiziert durch die DAGNÄ und die KV Hamburg seit 1998) und Behandlung der Virushepatitis (HBV und HCV).
Weiterbildung und Zusatzbezeichnung Infektiologie (2007), Reisemedizin (zertifiziert), Berechtigung zur Durchführung von Gelbfieberimpfung

http://www.praxis-eimsbuettel.de/berzow.php

 

 

Jan Rieckesmann

Dr. Johann-Matthias Rieckesmann

Praktischer Arzt und Suchtmedizin, Ambulanz Süderelberaum gGmbHraum

Geboren 10.04.1948 in Bielefeld

Abitur 1966

Studium der Medizin 1966-69 in Köln, 1969-72 in Hamburg

Medizinalassistent (Innere Medizin, Pharmakologie) 1973/74

Approbation als Arzt 1975

Assistenzarzt 1975-80 in verschiedenen Hamburger Krankenhäusern (Chirurgie, Anästhesie)

Niedergelassen als Hausarzt 1981-2010, Praxisschwerpunkte psychosomatische Grundversorgung, Schmerzbehandlung, Akupunktur und Suchtmedizin

Nach Praxisabgabe Arbeit als angestellter Arzt in der Drogenambulanz Holstenstrasse 2010-14, seit dem Ruhestand auf Honorarbasis bis 2016

Seit April 2016 Mitarbeit in der Ambulanz Süderelberaum gGmbH

Berufsbegleitende Ausbildungen:
Akupunktur 1991-2000, Abschlüsse A-Diplom, B-Diplom
NLP 1997-2004, Abschlüsse NLP-Coach, NLP-Therapeut, NLP-Lehrtrainer
2007 Spezielle Schmerztherapie
2009 Notfallmedizin

  

Medina Kurtovic
Praxismanagement, Praxisassistenz
Marijana Gogic
Praxisassistenz, organisatorische Leitung
Katarina Cirkovic
Praxisassistenz
Kristina Selak
Praxisassistenz

Regine Ackermann

Pädagogin, Coach/Beraterin/Kooperationen